Förderanlagen dienen in erster Linie dem Materialtransport. In Lagerhallen, Produktionshallen und Verpackungsbereichen sind mehrere Förderketten, darunter Rollen- und Kettenförderer, zu einem reibungslosen, zirkulierenden Fördersystem miteinander verbunden, das alle Produktionsorte erreicht.
Falldetails
Förderbänder Förderanlagen dienen in erster Linie dem Materialtransport. In Lagerhallen, Produktionshallen und Verpackungsbereichen sind mehrere Förderketten, darunter Rollen- und Kettenförderer, zu einem reibungslosen, zirkulierenden Fördersystem miteinander verbunden, das alle Produktionsorte erreicht.
Herausforderungen für die Branche Lange Lieferzeiten und hohe Preise für ausländische Marken: Traditionell werden in Behälterförderanlagen elektrische Rollenförderer ausländischer Hersteller und in Palettenförderanlagen Drehstrom-Asynchronmotoren ausländischer Hersteller eingesetzt. Diese Anlagen bieten eine große Modellvielfalt, lange Lieferzeiten und in der Regel hohe Preise, wodurch Gerätehersteller dem Risiko von Lieferengpässen ausgesetzt sind.
Hoher Lärmpegel, hoher Energieverbrauch und erhebliche Sicherheitsrisiken: Traditionelle Palettenförderanlagen verwenden Drehstrom-Asynchronmotoren, die nicht nur laut und energieintensiv sind, sondern auch mit 220V/380V-Strom betrieben werden und somit erhebliche Sicherheitsrisiken bergen.
Zeit- und arbeitsintensive Installation und Kundendienst: Bei langen Förderbändern benötigen fotoelektrische Sensoren ein separates Schaltnetzteil und Frequenzumrichter einen separaten Elektrokasten, was die Verkabelung, Installation und den Kundendienst erschwert.
Langsames und ungleichmäßiges Anfahren/Stoppen: Herkömmliche Lösungen mit elektrischen Rollen für Trichter und Drehstrom-Asynchronmotoren für Paletten leiden unter langsamem Anfahren/Stoppen, geringer Positioniergenauigkeit, ungleichmäßigem Anfahren/Stoppen und geringer Förderleistung.
Lösungsmerkmale Einheitliche Spezifikationen: Die Förderanlage nutzt eine integrierte Niederspannungs-Servolösung, die verschiedene Spezifikationen von elektrischen Walzen und Drehstrom-Asynchronmotoren ersetzt und so den Aufwand für Kundendienst und Bestandsverwaltung reduziert.
Busbasiertes Design: Der Niederspannungsservo kann fotoelektrische Sensoren mit Strom versorgen, die mit dem Servo verbunden sind und deren Status über den CANopen-Bus ausgelesen wird.
Hohe Achsenkapazität: Durch die Verwendung des CANopen-freien Protokolls werden energiesparende Busressourcen eingespart, wodurch eine größere Anzahl von Achsen unterstützt werden kann.
Wertsteigerung Kostenreduzierung: Durch die Verringerung der Anzahl von Schaltnetzteilen, Verteilerkästen, Remote-I/O-Modulen usw. konnte eine Kostenreduzierung von 40 % erzielt werden.
Effizienzsteigerung: Schnellere Start-/Stopp-Reaktion des Servos, wodurch die Förderleistung um über 30 % gesteigert wird.
Energiesparmodus: Automatische Abschaltung bei Nichtgebrauch, wodurch über 30 % Energie eingespart werden.
Hohe Präzision: Sanftes Starten/Stoppen, Verbesserung der Positioniergenauigkeit um 50 % (±2 mm).